Im Standardprofil (120.000 km/Jahr, 5 Jahre, 85 % Depotladen) kostet ein 40-t-Elektro-Lkw rund 0,90 €/km, der Diesel 1,16 €/km – Anschaffung, Ladeinfrastruktur, Energie, Maut, Wartung, Versicherung, THG-Prämie und Restwert eingerechnet. Der Break-even liegt bei zwei Jahren Haltedauer. Jede Eingabe ist ein einfacher Dreisatz und lässt sich mit dem eigenen Angebot ersetzen.
Gewerbetarif ~24 ct, Festpreis-Liefervertrag ~19 ct, dynamischer Tarif mit Lastmanagement ~15 ct, PV-Eigenstrom mit Speicher ~11 ct. Der subventionierte Industriestrompreis (~6 ct) gilt nur für berechtigte energieintensive Betriebe – Speditionen in der Regel nicht; nur ansetzen, wenn der Anschluss über einen berechtigten Verlader läuft. Das Schichtmodell setzt den Depotanteil: 1 Schicht 85 %, 2 Schichten 60 %, 3 Schichten 25 %.
Der Rechner zeigt die kumulierten Kosten je Haltedauer, jeweils abzüglich Restwert zum Verkaufszeitpunkt. Der Schnittpunkt ist der Break-even. Der Restwert des E-Lkw ist die größte Unbekannte: Im Standardprofil verschieben 5 Prozentpunkte den Break-even um wenige Monate, bei knapper Rechnung um ein Jahr und mehr. Dazu eine Sensitivität für den Dieselpreis.
Diesel: MTS-K/Destatis. Strom: EPEX Spot, Gewerbetarife. Maut: BALM. Kfz-Steuer, AfA: BMF. THG: Quotenvermittler, Schätzung. Stand September 2026.
Kurz und konkret beantwortet. Zahlen aus dem Elektro-Hub, Stand September 2026.
Antwort
Wer auf Elektro umstellt, hat einen Diesel zu viel auf dem Hof. Geprüfte Händler aus 34 Ländern bieten verbindlich – Bewertung innerhalb von 24 Stunden, kostenlos.
