Startseite
/
Nutzfahrzeug verkaufen
/
Landmaschine verkaufen
Traktor · Mähdrescher · Teleskoplader · Anbaugeräte

Landmaschine verkaufen: Händler bieten, truckoo wickelt ab.

Sie stellen Ihre Landmaschine mit Fahrzeugschein und Fotos ein. Geprüfte Händler und Exporteure geben daraufhin verbindliche Gebote ab, und Sie entscheiden, ob Sie eines annehmen. Kaufvertrag, Zahlung und Abholung laufen über truckoo – nicht über den Händler. Für Sie ist der Verkauf kostenlos, auch nach der Annahme.

1500+ geprüfte Käufer
35+ Länder
250+ Partnerwerkstätten
Zahlung per Echtzeitüberweisung
Traktor – Landmaschine verkaufen über truckoo

Diese Landmaschinen verkaufen Sie über truckoo

Über truckoo verkaufen Sie Traktoren, Mähdrescher, Feldhäcksler, Teleskoplader, Ballenpressen, Feldspritzen, Güllefässer und landwirtschaftliche Anhänger. Auch einzelne Anbaugeräte lassen sich mit vermarkten, wenn sie zur Maschine gehören.

  • Traktoren aller Leistungsklassen
  • Mähdrescher
  • Feldhäcksler
  • Teleskop- und Radlader
  • Ballenpressen
  • Feldspritzen und Düngerstreuer
  • Güllefässer und Miststreuer
  • Kipper und landwirtschaftliche Anhänger
  • Bodenbearbeitung und Sätechnik

Frontlader, Fronthydraulik und Zwillingsbereifung gehören in die Erfassung. Sie kosten wenig Beschreibung und machen im Gebot einen deutlichen Unterschied.

  • John Deere
  • Fendt
  • Claas
  • Case IH
  • New Holland
  • Deutz-Fahr
  • Massey Ferguson
  • Valtra
  • Kubota
  • JCB Fastrac

So läuft der Verkauf

Der Verkauf besteht aus vier Schritten: einstellen, Gebote erhalten, Gebot annehmen, übergeben. Bis zur Annahme eines Gebots können Sie jederzeit ohne Kosten abbrechen – und auch danach zahlen Sie nichts.

Schritt 1

Fahrzeug einstellen

Fahrzeugschein abfotografieren, Laufleistung eintragen, sechs Pflichtfotos machen. Die Erfassung führt Sie durch jedes Foto. Etwa zehn Minuten.

Schritt 2

Gebote erhalten

Jedes Gebot ist verbindlich und gilt für einen festen Zeitraum. Sie sehen alle Gebote nebeneinander, nicht nur das höchste.

Schritt 3

Gebot annehmen

Passt keines, verkaufen Sie nicht – ohne Kosten. Nach der Annahme wird nicht nachverhandelt.

Schritt 4

Übergabe und Zahlung

Übergabe bei einer Partnerwerkstatt oder Abholung bei Ihnen. Danach Auszahlung per Echtzeitüberweisung. Die Abmeldung können Sie als Zusatzservice dazubuchen (ab 49 € netto).

Marktwert

Was Ihre Landmaschine wert macht

Den Preis bestimmen vier Größen: die Betriebsstunden, die Marke samt Werkstattnetz im Zielmarkt, die Ausstattung mit Anbaugeräten und der Verkaufszeitpunkt. Landmaschinen sind stark saisonabhängig – vor der Saison zahlt der Markt mehr als danach.

Betriebsstunden und Einsatzprofil

Betriebsstunden sind der zentrale Wertmaßstab. Bei Traktoren zählt zusätzlich das Einsatzprofil: Transportbetrieb auf der Straße verschleißt anders als Zugarbeit auf dem Feld. Bei Mähdreschern werden Motor- und Dreschstunden getrennt erfasst – die Differenz sagt mehr über den Zustand als jede der beiden Zahlen für sich.

Marke und Werkstattnetz

John Deere, Fendt und Claas erzielen auf den Exportmärkten Aufschläge, weil dort Händlernetze und Ersatzteilversorgung bestehen. In Osteuropa ist die Nachfrage nach gebrauchter westeuropäischer Technik konstant hoch. Bei Nischenmarken ist der Käuferkreis kleiner und der Preis stärker von der Region abhängig.

Ausstattung und Anbaugeräte

Frontlader, Fronthydraulik und Frontzapfwelle, Zwillingsbereifung, Druckluftbremsanlage, Lenksystem und Reifendruckregelanlage machen im Gebot einen deutlichen Unterschied. Gehören Anbaugeräte dazu, gehören sie in die Erfassung – als Paket erzielen Maschine und Gerät oft mehr als getrennt.

Verkaufszeitpunkt

Landmaschinen sind das saisonabhängigste Segment überhaupt. Mähdrescher und Pressen erzielen im Frühjahr deutlich mehr als im Spätherbst, Bodenbearbeitungstechnik vor der Bestellsaison. Wer nicht unter Zeitdruck steht, sollte den Verkaufszeitpunkt bewusst wählen – der Unterschied ist größer als bei jedem Ausstattungsdetail.

Warum Anzeigenpreise bei Landmaschinen wenig aussagen

Anzeigenpreise für Landmaschinen sind Händlerverkaufspreise und zusätzlich stark vom Zeitpunkt geprägt: Dieselbe Maschine steht im Frühjahr mit einem anderen Preis im Netz als im November. Zwischen dem, was dort steht, und dem, was ein Händler zahlen kann, liegen fünf Positionen:

  • Transport zum Händler
  • Finanzierungskosten je Standtag
  • Smart Repair und Aufbereitung
  • Händlermarge
  • Verhandlungsspielraum

Bei Landmaschinen kommt die Saisonalität doppelt zum Tragen: Sie beeinflusst nicht nur den Verkaufspreis, sondern auch die Standtage, die der Händler einkalkulieren muss. Eine Maschine, die er im Herbst kauft und erst im Frühjahr verkauft, kostet ihn ein halbes Jahr Finanzierung – und das steht im Gebot.

Auch wenn die Maschine nicht perfekt ist

Zustand schließt keine Maschine aus. Verschleiß an Dresch-, Ernte- oder Pressentechnik ist normal und wird eingepreist; belegte Erneuerungen sind dagegen ein Preisargument. Für nicht einsatzbereite Maschinen sind Händler mit eigener Werkstatt und Exporteure nach Osteuropa die Abnehmer.

Hohe Betriebsstunden

Zehntausend Stunden sind bei einem Traktor kein Ausschlusskriterium, wenn die Wartungshistorie stimmt. Bei Mähdreschern geben Sie Motor- und Dreschstunden getrennt an – die Differenz ist für Händler aussagekräftiger als jede Einzelzahl.

Motor- oder Getriebeschaden

Auch nicht einsatzbereite Maschinen finden Käufer, überwiegend Händler mit eigener Werkstatt und Exporteure nach Osteuropa. Beschreiben Sie den Schaden genau und geben Sie an, ob die Maschine noch verladen werden kann.

Verschleiß an Dresch- oder Erntetechnik

Verschleiß an Dreschkorb, Schneidwerk, Häckseltrommel oder Pressenkanal ist normal und wird eingepreist. Belegte Erneuerungen sind ein Preisargument – legen Sie Rechnungen bei, statt sie zu erwähnen.

Ohne Anbaugeräte oder Frontlader

Eine Maschine ohne Frontlader oder Anbaugeräte ist verkäuflich, erzielt aber weniger. Führen Sie genau auf, was mitgeht – als Paket erzielen Maschine und Gerät oft mehr als getrennt.

Unfall- oder Brandschaden

Unfall- und Brandschäden schließen den Verkauf nicht aus. Legen Sie Gutachten und Reparaturnachweise bei, damit Händler nicht pauschal von einem Totalschaden ausgehen.

Leasing- oder Finanzierungsmaschine

Ein laufender Vertrag steht dem Verkauf nicht entgegen. truckoo holt die Ablösesumme bei der Bank oder Leasinggesellschaft ein und verrechnet sie mit dem Kaufpreis – Sie erhalten die Differenz.

Wer auf Ihre Landmaschine bietet

Auf truckoo bieten 1500+ geprüfte Händler und Exporteure aus 35+ Ländern. Jeder Käufer wird vor der Freischaltung auf Gewerbenachweis, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Zahlungsfähigkeit geprüft. Sie selbst haben mit keinem von ihnen einen Vertrag – Ihr Vertragspartner ist truckoo.

Der Unterschied zu einer Anzeige ist die Zahl der Kalkulationen. Bei Landmaschinen ist der Markt besonders unübersichtlich: Regionale Händler, überregionale Spezialisten und Exporteure nach Osteuropa bewerten dieselbe Maschine sehr unterschiedlich, je nach Werkstattnetz und Absatzsaison. Sie sehen alle Gebote nebeneinander, statt einem einzelnen Angebot ausgeliefert zu sein.

Was vor der Freischaltung geprüft wird
Gewerbeanmeldung und Handelsregisterauszug
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Zahlungshistorie über abgewickelte Käufe
Abnahmequote nach abgegebenem Gebot

Häufige Fragen zum Verkauf von Landmaschinen

Was kostet der Verkauf einer Landmaschine?

Für Verkäufer ist der Verkauf über truckoo kostenlos – vollständig und dauerhaft. Es gibt kein Einstellentgelt, keine Vermittlungsgebühr und keinen Abzug vom Kaufpreis, auch dann nicht, wenn Sie ein Gebot annehmen und tatsächlich verkaufen.

Wie lange dauert es bis zum ersten Gebot?

Im Regelfall wenige Werktage nach vollständiger Erfassung. Außerhalb der Saison kann es länger dauern, weil weniger Händler disponieren – das ist kein Zeichen für ein schlechtes Fahrzeug, sondern für den falschen Monat.

Muss ich ein Gebot annehmen?

Nein. Sie sehen alle Gebote und entscheiden frei. Nehmen Sie keines an, entstehen keine Kosten und das Fahrzeug bleibt Ihres. Es gibt keine Frist, innerhalb derer Sie sich entscheiden müssten – nur die einzelnen Gebote sind befristet.

Wer ist mein Vertragspartner beim Verkauf?

truckoo. Der Kaufvertrag, die Zahlung und die Abwicklung laufen über truckoo, nicht über den bietenden Händler. Sie haben eine Ansprechstelle, auch wenn nach der Übergabe etwas zu klären ist.

Wann bekomme ich mein Geld?

Am Übergabetag. Sobald der Partner vor Ort bestätigt hat, dass Fahrzeug, Schlüssel und Papiere vollständig übergeben wurden, zahlt truckoo per Echtzeitüberweisung aus. Sie müssen dem Geld nicht hinterherlaufen und keine Vorkasse leisten.

Wann ist der beste Verkaufszeitpunkt?

Vor der Saison. Mähdrescher und Pressen erzielen im Frühjahr deutlich mehr als im Spätherbst, Bodenbearbeitungstechnik vor der Bestellsaison. Wer nicht unter Zeitdruck steht, sollte den Zeitpunkt bewusst wählen – der Unterschied ist größer als bei jedem Ausstattungsdetail.

Welche Unterlagen brauche ich?

Kaufbeleg oder Eigentumsnachweis, Betriebsanleitung, Wartungs- und Reparaturnachweise sowie den aktuellen Stand des Betriebsstundenzählers. Bei zulassungspflichtigen Maschinen zusätzlich die Zulassungsbescheinigung und, für den Export, die COC-Papiere.

Nehmt ihr auch Anbaugeräte?

Ja, sowohl gemeinsam mit der Maschine als auch einzeln. Als Paket erzielen Maschine und Gerät häufig mehr als getrennt. Wichtig ist, in der Erfassung genau aufzuführen, was mitgeht – nachträglich fehlende Geräte sind der häufigste Streitpunkt bei der Übergabe.

Landmaschine einstellen und Gebote erhalten

Zehn Minuten für die Erfassung, danach entscheiden Sie in Ruhe. Für Verkäufer ist der Verkauf kostenlos – auch dann, wenn Sie verkaufen.

Landmaschine einstellen